Bread&Butter Januar 2012

Endlich war es wieder soweit. Die Bread&Butter öffnete wie jedes Jahr am alten Tempelhofer - Flughafen ihre Gates. Meisterhafte Labels mit ihren Kollektionen für den Winter 2012/13 erwarteten uns und wir tauchten für zwei schöne Tage in die Modewelt ein. Die Bread&Butter ist nicht irgendeine Modemesse. Es ist die Modemesse auf die die Presse, Aussteller, Blogger und Modebegeisterten jedes Jahr eifrig warten. Sie ist die größte Messe für Street- und Urbanwear, die 2009 in Berlin auf dem historischen Flughafengelände ihr Comeback feierte und voraussichtlich bis 2015 in Berlin bleiben wird. Mehrere Labels stürmen jedes Jahr zur B&B um ihre Kollektion zu präsentieren. Labels wie G-star, Levis, Desiqual, mavi, Puma, Denim, Irontist, worn by , o´clock, Vando Mutzi, freesoul, cheap monday,the green Elephant und viele mehr. Jedes Label war auf seine ganz eigene Art und Weise interessant und inspirierend. 

Wir schauten uns die Kollektionen sehr genau an und einige begeisterten uns sehr. Einer dieser "WOW"- Effekt Labels war definitiv Iron fist. Iron fist ist nicht nur schreg - schreg ist Iron fist. Gegründet wurde das Label 2001 von zwei südafrikanischen Freunden namens Travis und Milee. Ihre Designs sind impulsiv, außergewöhnlich und ganz wichtig: sie sind individuell. Farbenfrohe Straßenkunst und abgefahrene Farbmixturen sind ihr Markenzeichen. Ihr Erfolgsgeheimnis: rebellische Fashionzutaten aus allmöglichen Szenen werden gemixt und schon entsteht Iron fist. Uns stachen verrückte, durchgedrehte zugleich sexy und freche Modelle in die Augen: Platou, Leoprints, bunte Schuhe und Schnürsenkel waren das Motto ihrer Saison.

Iron fist ist nicht das einzige Label was begeisterte auch The one green Elephant überzeugte mit lässiger und cooler Denim Mode. One green Elephant ist eine junge Marke aus Japan, die lässige Streetwear bewusst auf den modernen Lebensstil urbaner Trendsetter zuschneidet. Diese Saison legt one green Elephant ihren Schwerpunkt auf Farben. Jeans in allen möglichen schönen und angenehmen Farben waren vorhanden egal ob skinny, baggy oder Retro, Hauptsache Farbe. Die Trends holt sich das Label von dort wo es entstanden ist: in Tokio. Das Label strahlte eine unbeschreibliche Coolness aus und das zeichnete das Label auch aus. Frech, jung und stylisch!

ko´clock war eine Kategorie ganz für sich. Uhren die ganz schlicht ja fast schon ganz unauffällig sind werden zum Trendsetter. Die o´clock gibt es in ganz verschiedenen Farben und Modellen: White Collection, Disney, Tone to Tone, Neon und 80' sind einige ihrer Kollektion. Die Farbauswahl ist jedem selbst überlassen. Sowohl Frau als auch Mann kann o´clock tragen. Ein cleverer Clou dieser Uhr: die Armbänder können nach Belieben getauscht werden und dazu lässt sich die eigentliche Uhr heraus nehmen . Die Uhr ist also individuell und lässt sich zu jedem Outfit perfekt kombinieren. Ein Hingucker für den kleineren Geldbeutel, denn die Uhr gibt es schon ab 30 Euro und die Armbänder für 20 Euro zu kaufen. Ab dem ersten Februar gibt es endlich einen Online Shop in Deutschland! Prima! Langeweile trifft mit der o´clock nicht auf.

Inspiration Cheap Monday:

Von faszinierenden Labels und Kollektionen wird das schreg.com Team auch nächste Saison berichten und euch durch 1000 und 1 Label begleiten.

Bild&Text: Sheela Sodhi